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Zulassungsvoraussetzung und Bewerbung

Zugangsvoraussetzung für den ausbildungsbegleitenden Studiengang Bauingenieurwesen ist das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife oder der einschlägig fachgebundenen Hochschulreife (zu erwerben z.B. am Berufskolleg) oder eine Zulassung aufgrund des Zugangs mit beruflicher Qualifikation oder sonstige vom zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte Zeugnisse für einen Hochschulzugang. Die Fachhochschulreife ist nicht ausreichend.


Darüber hinaus ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen der Bauwirtschaft bzw. des Bauhauptgewerbes abzuschließen. Eine frühzeitige Bewerbung um eine Ausbildungsstelle ist ratsam, da die Ausbildung am 01. Juni beginnt. Unterstützung geben das Berufsförderungswerk und die Bildungszentren des Baugewerbes. Die Aufnahme des Studiums ist jeweils nur zum Wintersemester möglich. Zulassungsbeschränkungen bestehen derzeit nicht. Informationen zu Bewerbung und Einschreibung finden Sie auf denSeiten der Zentralen Studienberatung.

Studieninhalt und Studienverlauf

Betriebliche Ausbildung: Die Betriebe schließen mit den Studieninteressierten einen Ausbildungsvertrag ab. Die Vergütung entspricht den aktuellen Tarifvereinbarungen. Am Ende der Ausbildung (3 Lehrjahre) steht ein Abschluss als Facharbeiter bzw. der Gesellenbrief. Die Studieninteressierten sollen sich ihren Lehrbetrieb selbst suchen. Sie können sich auch an das Berufsförderungswerk der Bauindustrie oder die Bildungszentren des Baugewerbes wenden (s. Information und Beratung). Die Studierenden des ausbildungsbegleitenden Studiengangs sind während der 3-jährigen Berufsausbildung vom Besuch der Berufsschule befreit, was zur Verkürzung der Lehrzeit führt. Der überbetriebliche Unterricht erfolgt in den ersten 16 Monaten geblockt in Ausbildungszentren (Unterbringung im Internat möglich). Derzeit werden folgende Berufsabschlüsse angeboten:

  • Maurer*in
  • Stukkateur*in
  • Straßenbauer*in
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger*in
  • Kanalbauer*in
  • Beton- und Stahlbauer*in
  • Zimmerer*in
  • Estrichleger*in
  • WKS-Isolierer*in
  • Gleisbauer*in
  • Bauwerksmechaniker*in

In den ersten 16 Monaten findet schwerpunktmäßig die gewerbliche Ausbildung im gewählten Bauberuf im Ausbildungsbetrieb und überbetrieblichen Ausbildungszentrum statt. In dieser Zeit besuchen die Studierenden die Lehrveranstaltungen der Uni an zwei Tagen in der Woche. Es folgen im Wechsel Zeiten des Studiums und vor allem in der vorlesungsfreien Zeit gewerbliche Ausbildungszeiten. Im 3. und 4. Fachsemester umfasst das Studium an der Universität drei Tage pro Woche, ab dem 5. Fachsemester läuft das Studium überwiegend in Vollzeit weiter. Diese Phase endet nach drei Jahren mit der Abschlussprüfung im gewählten Beruf (HWK- oder IHK-Prüfung). Das Studium wird mit dem 7. und 8. Fachsemester fortgesetzt und im 8. Fachsemester mit der Bachelor-Thesis abgeschlossen.

Inhaltlich entspricht der ausbildungsbegleitende Studiengang vollständig dem sechssemestrigen Studiengang Bauingenieurwesen. Durch den Erwerb eines Facharbeiter*innenbriefes ist er aber auf eine Regelstudienzeit von acht Semestern gestreckt.